Soziale Medien – Folge 8: Pinterest für KMU Anleitung – Teil 2

© 3D Rendering: www.corporate-interaction.com

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Im letzten Blog wurden grundlegende Begriffe und erste Hilfestellungen für die Umsetzung auf Pinterest erläutert. Im diesem Teil der Reihe, soziale Medien, finden Sie eine Anleitung für die Erstellung eines Unternehmenskontos.

Erster Schritt: Unternehmenskonto für Pinterest einrichten

Pinterest stellt einen eigenen Leitfaden für Unternehmen zur Verfügung. Laden Sie den Leitfaden herunter und entnehmen Sie hilfreiche Tipps und Tricks für die Pinterest Verwendung. In den nachfolgenden vier Punkten wird der Leitfaden auf Deutsch zusammengefasst. Optimieren Sie Ihre Website für die Pinterest-Nutzung. Pinnen Sie wie ein Profi und stellen Sie Ihr Unternehmen vor, um Ihre Internetpräsenz zu steigern:

1. Starten Sie mit einem auffälligen Profil

Erstellen Sie ein Unternehmenskonto und verifizieren Sie Ihre Webseite. Auf diese Weise machen Sie Pinnern klar, dass es wirkliche Ihre Seite ist. So erhalten Sie auch Zugriff zur Pinterest-Analyse. Wählen Sie ein Profil-Bild, das Menschen hilft, Sie zu erkennen (Logos wirken prima).

2. Pinnwände erstellen und organisieren

Erstellen Sie eine Reihe von Boards, die die Persönlichkeit Ihrer Marke und Ihres Unternehmens präsentiert. Stellen Sie sicher, dass jede Pinnwand genug Pins hat, um Ihr Image zu bekräftigen. Denken Sie daran, dass die NutzerInnen wählen können, welchen Boards sie folgen wollen. Nicht jede Pinnwand spricht jeden an.

  • Geben Sie Ihren Pinnwänden klare Namen, um zu erkennen, worum es geht. Keine Angst vor Kreativität, aber beschränken Sie sich auf maximal 20 Zeichen, damit nichts abgeschnitten wird. Vergessen Sie nicht die Beschreibung. Sie bringt NutzerInnen dazu Ihren Pinnwänden zu folgen und reiht Pins höher bei Suchanfragen.
  • Wählen Sie für jede Pinnwand ein überzeugendes Cover, das den NutzerInnen schnell ein Gefühl dafür gibt, was auf dem Board zu finden ist. Beispielsweise das Bild mit den meisten Repins.
  • Verwenden Sie geheime Boards als Inszenierungs-Tool um sicherzustellen, dass neue Pinnwände bereit für KundInnen sind, bevor Sie veröffentlicht werden.
  • Versuchen Sie Ihre wichtigsten Boards an der Spitze zu platzieren (z.B. saisonale Pinnwände oder Boards mit den meisten Repins).
  • Versuchen Sie eine Handvoll Pins auf einmal zu pinnen, die eine Geschichte erzählen und die Phantasie anregen.

3. Pinnen

  • Versuchen Sie einmal pro Tag zu pinnen, um Ihren AnhängerInnen regelmäßig 
frische Inhalte zu liefern.
  • Pinnen Sie nicht nur Ihre eigenen Sachen. Sie können eine umfassendere 
Geschichte erzählen, wenn Sie Pins von anderen repinnen. Sie könnten mit Bloggern und Lifestyle-Webseiten eine Partnerschaft eingehen und auch deren Inhalt pinnen. Ihre AnhängerInnen werden diese Pins und BloggerInnen Ihre Empfehlung zu schätzen wissen.
  • Sie wie ein Profi
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Pins etwas Hilfreiches verlinken, damit Pinner ein besseres Erlebnis haben und Sie an die richtigen Stellen verweisen.
  • Sobald man von Ihrer Webseite einfach pinnen kann, können Sie zusätzliche Pins nur für Pinterest erstellen.
  • Genau wie bei Pinnwänden machen durchdachte Beschreibungen Pins inspirierender und einfacher suchbar.

Beziehen Sie andere Pinner ein

  • Eine gute Möglichkeit Menschen dazu zu motivieren Ihre Sachen zu repinnen, 
ist selbst ein aktiver Pinner zu sein. Folgen Sie Boards die Ihr Unternehmen inspirieren und repinnen, liken und kommentieren Sie Pins, die sich auf Ihr Geschäft beziehen.
  • Erstellen Sie Gruppen-Boards und laden Sie Menschen die Ihre Marke lieben ein, etwas beizutragen.
  • Machen Sie das Pinnen einfach für InteressentInnen, indem Sie den Follow- Button auf Ihrer Webseite integrieren. Fügen Sie einen Pinterest-Link in E- Mails und Social-Media-Beiträge ein, um sicherzustellen, dass alle wissen: Sie sind auf Pinterest.
  • Überlegen Sie, wie Ihre Pins in einem Feed aussehen werden, da die meisten dort gefunden werden.

Im nächsten Blog wird Instagram behandelt. Sollten Sie Interesse an anderen Plattformen aus dem Social Media Prisma haben, schreiben Sie einen Kommentar.

 

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Quellen:


https://business.pinterest.com/sites/business/files/best_practices_02_en.pdf

 

Author: Maria Prugger

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