Verfasser

Reinhard Huber

Als Berater und Coach übte ich diese Tätigkeit u.a. für die Wirtschaftskammer aus, aber auch für andere Institutionen, ganz besonders aber für das Unternehmensgründungsprogramm (UGP), für welches ich die letzten Jahre als Projektleiter verantwortlich war. Dies dann aber als Angestellter der für dieses Projekt beauftragten bit Gruppe. Daneben war ich stets auch als Coach bei Businessplanwettbewerben tätig, aber auch als Trainer für Marketing, Betriebswirtschaft und Social-Media-Marketing. Nähere Infos und Details unter www.reinhardhuber.at

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3 Comments

  1. 1

    Kurt Streitenberger

    Guter Artikel, ein kleines Problem ist, dass viele Senior Experts hauptsächlich im betriebswirtschaftlichen Bereichen (Planrechnungen, Finanzcontroling, usw.) tätig sind und es nur wenige gibt, die am internationalen Markt beim Export weiterhelfen können. Und da meine ich nicht nur die „geschützten“ Heimmärkte in der Nachbarschaft.
    Senior Experts sollten auch Mut machen zur Entwicklung von neuen Produkten und deren Fertigung in Österreich. Da gibt es eine ganze Reihe von Produkten (grüne alternative Energieträger, Recyclingtechnologien, Biokunststoffe usw.)
    Der IT Bereich ist nett, produziert halt leider nur Einzelunternehmen und keine neuen Arbeitsplätze.
    Gerade in diesen „alten“ Produktionsbereichen gibt es Top Experten, die ihr Wissen gerne weitergeben.
    Gemäß unserem Motto – Future needs experience, Future meets experience stehen wir zur Verfügung.

    ASEP Austrian Senior Experts Pool
    A-1010 Wien, Am Getreidemarkt 14/Top 23
    T +43 1 713 13 18 | F +43 1 713 13 18-18
    ta.pe1498226288sa@ec1498226288iffo1498226288 | http://www.asep.at
    https://www.facebook.com/ASEPAustria

    Antwort
    1. 1.1

      Kurt Streitenberger

      Gleich noch ein Beitrag zum Thema –

      Gutes Programm –
      http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do…
      Besonders die Punkte –
      Verschiedene Fördermaßnahmen
      22. vertritt die Auffassung, dass die Ausbildung von unternehmerischen Kompetenzen und
      Programmen, in deren Rahmen erlernt wird, wie der Markt, die Wirtschaft und das
      Finanzsystem funktionieren und interagieren, und die auf Umweltbewusstsein abzielen,
      in die allgemeine Grundbildung integriert werden sollten; vertritt die Ansicht, dass ein
      gut ausgearbeiteter Geschäftsplan der erste Schritt hin zu einem besseren Zugang zu
      Finanzmitteln und in Richtung Nachhaltigkeit ist; fordert die Kommission und die
      Mitgliedstaaten auf, die Vermittlung von Finanzwissen unverzüglich in ihre
      Bildungsprogramme aufzunehmen; unterstützt in diesem Zusammenhang das Programm
      „Erasmus für Jungunternehmer“ zur Unterstützung einer Kultur des Unternehmergeistes
      und zur Weiterentwicklung des Binnenmarktes und der Wettbewerbsfähigkeit;
      23. stellt fest, dass Muster des nicht nachhaltigen Konsums durchbrochen werden müssen
      und ein Wandel im Verhalten der Verbraucher gefördert werden muss; betont, dass die
      Verbraucher angemessen aufgeklärt werden und Maßnahmen für ein
      umweltverträglicheres Verbrauchsverhalten gefördert werden müssen;
      24. betont, dass Start-ups und Spin-offs durch die Zusammenarbeit mit Forschungs- und
      Technologieinstituten und -universtitäten gefördert werden müssen;
      25. ist der Ansicht, dass weibliches Unternehmertum ein unausgeschöpftes Potential für
      Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit der EU darstellt, das gefördert und gestärkt
      werden sollte, und dass alle Hindernisse, die Frauen auf dem Arbeitsmarkt im Wege
      stehen, beseitigt werden sollten;
      26. fordert die Kommission auf, zu untersuchen und zu ermitteln, in welchen Zweigen der
      europäischen Industrie neue Cluster und Wettbewerbszentren geschaffen werden
      können;

      Antwort
  2. 2

    Guido Peternell

    Ich kann den Beitrag von Reinhard Huber, der im biz.plan Wettbewerb sein Wissen auch mir und meinem Unternehmen zur Verfügung stellte nur beipflichten.

    Durch Pensionierungen und leider oft zu frühen Ruhestände geht der Wirtschaft viel Know-how verloren, das in mühevoller Arbeit und mit erheblichen Mitteleinsatz kompensiert werden muss. Wenn dann solche pensionierten Experten ihres Faches Hilfestellung geben, dann kann das für die Wirtschaft unseres Landes nur von Vorteil sein. 🙂

    Antwort

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