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Barbara Straif, Coach & Facilitator: …dran bleiben! Durch das Tun kommt der Erfolg.

© Bild: Georg Schlosser

Barbara Straif
COURAGE ME - COACHING & FACILITATION
6353 Going am Wilden Kaiser, Tel: +43 650 358 2977
E-Mail: moc.e1487809240m-ega1487809240ruoc@1487809240fiart1487809240s.ara1487809240brab1487809240
Internet: www.barbara-straif.com

1040 Wien


Warum wurden Sie Unternehmer?

Ich habe in meinen vorigen Positionen, in internationalen Konzernen, Familienunternehmen und NGO bemerkt, dass die Führungskräfte den Mitarbeitern gegenüber oft nicht immer motivierend und nicht wertschätzend sind. Zudem hören sie diesen nicht gut genug zu. Ich habe sehr nahe am Seniormanagement gearbeitet. Dann beschloss ich bereits während meiner Anstellung besonderen Fokus auf eben beschriebene Problematik und deren Lösung zu legen. Mit den verschiedenen Weiterbildungen spezialisierte ich mich darauf.
Mit dem Gewerbe der Unternehmensberatung machte ich mich selbständig. Mein Schwerpunkt liegt beim Coaching and Facilitation. Das ist im Besonderen die Moderation und Beratung von Change, Team(weiter)entwicklungsworkshops, Prozessverbesserung etc.
Zuvor habe ich eine Lehramtsstudium Englisch, Psychologie und Philosophie gemacht und mit dem Magister abgeschlossen.

Beschreiben Sie bitte das Geschäftsmodell Ihres Unternehmens

Gruppen- und Einzelcoaching. Meine Zielgruppe liegt hier bei Menschen, die Veränderung wollen. Dabei ermutige ich bei der beruflichen Neu- und Umorientierung, Karriereweg und beim Thema Frau sein.
Facilition umfasst die Moderation, Begleitung bei Change, Teamweiterentwicklung, Außerdem mache ich Prozessverbesserungsprojekte, Beratung und Trainings (z.B. Projektmanagement oder Kommunikation).

Beschreiben Sie bitte die Eckdaten Ihres Unternehmens (Anzahl MitarbeiterInnen, Standorte, Jahresumsatz, Jahr der Unternehmensgründung, Rechtsform etc.)

Ich bin im 4. Unternehmensjahr und EPU in Wien, Tirol und international. Ich arbeite viel mit KollegInnen, die ebenfalls EPU sind, zusammen.

Seit wann betreiben Sie dieses Geschäft?

Seit 2013

Wer sind Ihre MitbewerberInnen? Was machen Sie anders als Ihre MitbewerberInnen?

Ich spreche Englisch, Spanisch und Französisch. Ich arbeite sowohl für den Profit- als auch für den Nonprofitbereich. Ich bin zudem sehr IT-affin und mir liegt viel an der praktischen Umsetzung. Gerade beim Projektmanagement arbeite ich viel mit der Perspektive der Prozessverbesserung, damit es im Ablauf für die Teams, den einzelnen Mitarbeiter weniger komplex und leichter wird.

Wie schätzen Sie allgemein die Lage Ihrer Branche ein?

Meiner Meinung nach gibt es zu viele Berater. Es ist schwierig in dieser Branche Fuß zu fassen. Der Bedarf für das, was ich im speziellen anbiete, ist jedoch sehr groß. Die meisten Unternehmen befinden sich in permanenter Veränderung und haben dabei Bedarf beraten und begleitet zu werden.
Auch der Bedarf an Führungskräftecoaching ist ein Bereich, der wächst.

Betreiben Sie noch andere Unternehmen?

Das nicht, aber ich bin in zwei Vereinen aktiv. Zum einen im NPO-Frauennetzwerk. Dabei geht es um das Netzwerken, Informationenaustausch und gegenseitige Stärkung von Frauen, die im NPO, NGO- Bereich arbeiten.
Zum anderen bin ich als zertifizierter Coach im Vorstand der ICF-Austria (International Coach Federation). Das ist der größte internationale Verband für professionelle Coaches. Da geht es zum Beispiel um die Sicherung von internationalen Standards zur Qualitätssicherung, um ethnische Richtlinien und um die Unterstützung bei der Zertifizierung.

Würden Sie (nochmals) gründen was würden Sie anders machen?

Ich würde auf jeden Fall nochmals gründen.
Mit dem Wissen würde ich sicher in kleinen Entscheidungen ein bisschen was anders machen. Aber es ist ein Prozess, ein learning by doing. Da muss jeder durch.

Nutzen Sie die neuen Medien (Facebook, Twitter, Xing, Instagram etc.)? Wenn ja, wie genau?

Ja auf jeden Fall. Ich habe einen Newsletter, den ich ca. 3 Mal im Jahr aussende. Facebook verwende ich um Veranstaltungen rauszuschicken und kleine Tipps zu teilen.
Im Dezember gibt es immer einen Ermutigungskalender. Jeden Tag gibt es eine Message, ein Wort oder eine Frage, um Leute zu inspirieren und das Thema Mut in den Vordergrund zu rücken.
Ich biete über Skype und Zoom Coaching an.

Welche Rollen spielen Nachhaltigkeit und erneuerbare Energie in ihrem Businessmodell?

Nachhaltigkeit geht einher mit der Lebenseinstellung und der Haltung. Wie sich beispielsweise Unternehmen zu ihren Mitarbeitern verhalten. Da gibt es bereits gute Ansätze und noch Raum in die Zukunft.

Gibt es noch etwas dass Sie über sich und Ihr Unternehmen berichten möchten?

Dran bleiben! Es dauert einfach eine Zeit. Durch das Tun kommt der Erfolg, die Kunden, die Zufriedenheit. Die Selbstsicherheit, dass das die richtige Entscheidung ist und war, stellt sich eben erst nach und nach ein.
Ich biete auch regelmäßig Impuls Coaching mit meiner Kollegin Irene Rojnik an. Da gibt es die Möglichkeit, Impulse von zwei Coaches zu erhalten.

Beschreiben Sie sich als Person bitte mit sieben Eigenschaftswörtern

Motivierend
Ermutigend
Lebendig
Begeisternd
Gutes Gespür
Sehr praktisch
sportlich

Wenn auch Sie sich als UnternehmerIn mit einem kostenlosen Portrait vorstellen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt zur Redaktion auf.

Author: Maria Nasswetter

Maria Nasswetter ist Soziologin und auf soziale Interaktion, Communities, Bildkommunikation und -strategien spezialisiert. Communities und soziale Interaktion sind Schwerpunktthemen, mit denen sie sich theoretisch und praktisch beschäftigt. Daher ist auch das Unternehmerweb, verstanden als Synergie zwischen On- und Offlineaktivität, ein Ort an dem sie ihre Expertisen einbringt.

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