Heizungstausch – richtig gemacht!

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40% der Gesamtenergie Österreichs fließt in die Raumheizung; das haben wir im Herbst 2014 in einer volkswirtschaftlichen Betrachtung auf unternehmweb.at thematisiert. Laut WKO könnten österreichische Haushalte rund 200 Millionen Euro beim Heizen sparen. Das wären 300.000 Tonnen weniger CO2 in der Klimabilanz. Diese Menge entspricht rund 7.500 LKW-Ladungen.

Gebäudesanierung und Heizungssanierung gehören eigentlich zusammen, werden aber nicht zuletzt aus Kostengründen oft getrennt behandelt. Die Heizung sollte auf jeden Fall an den verminderten Wärmebedarf, der durch die Sanierung entsteht, angepasst werden. Natürlich kann die Heizung auch alleine saniert werden, denn auch damit lassen sich sehr schnell Einsparungen erzielen.

Heizung richtig dimensionieren

Dazu ist es nötig den genauen Heizwärmebedarf durch einen Fachmann zu ermitteln. „Viel hilft viel“ ist bei der Heizung eine besonders schlechte Idee, denn überdimensionierte Heizungen heizen vor allem in den Übergangszeiten und im Sommer zuerst einmal sich selbst und erst in zweiter Linie für den Verbraucher. Ein wenig Nachheizen beim Warmwasser im Sommer kann im Extremfall bedeuten, dass mehr Energie für das Aufheizen des zu großen Heizkessels benötigt wird, als für das Nachheizen des Boilers.

Der Heizkessel ≠ die Heizung

Darüber hinaus gilt es beim Heizungstausch nicht nur über den Energieerzeuger nachzudenken, da die Verbraucherseite die eigentlich entscheidende Größe ist. 500 l Warmwasservolumen im Boiler für einen Zwei-Personenhaushalt sind nicht nur schlecht für den Energieverbrauch, sondern auch für den Warmwasserkomfort, da das Wasser meist lange im Boiler steht. Thermostatventile verbessern den Wärmekomfort, schaffen zusätzliche Einsparpotentiale und verhindern zuverlässig überheizte Räume. Smarthome Lösungen sind nicht nur hip, sondern schaffen einen neuen Grad von Wohnraum-Convenience.

Die richtige Wahl des Energieträgers

Entscheidend ist beim Heizungstausch natürlich die Wahl des oder der richtigen Energieträger. Alleine vom Energiepreis sollte man sich dabei nicht leiten lassen. Erstens sind Aussagen über zukünftige Preisentwicklungen äußerst schwierig zu treffen und zweitens passt nicht jeder Energieträger bzw. jede Kombination zu jedem Haushalt. Gasbrennwert oder Wärmepumpe oder doch Biomasse kombiniert mit einer thermischen Solaranlage? Diese Frage kann letztlich nur individuell und gemeinsam mit einem Fachmann beantwortet werden.

Fachgerechte Installation beim Heizungstausch

Ein weiteres Beispiel aus der Praxis: Mit dem richtigen Hydraulischen Abgleich der Heizung lässt sich auch bei alten Heizungssystemen einiges an Energie sparen. Umgelegt auf den Heizungstausch bedeutet das: Eine genaue Erhebung des Ist-Zustandes, eine gute Planung und dazu die fachgerechte Umsetzung, Stichwort hydraulischer Abgleich, sind beim Heizungstausch unerlässlich. Das erfordert Können, Knowhow und Erfahrung und sollte deshalb nur von Profis durchgeführt werden.

 

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Alle Materialien werden geprüft und freigegeben; so steht die EVN hinter den Produkten, die eingesetzt werden. Bei allen Ausführungen gelten die Normen und Richtlinien des Gesetzgebers und darüber hinausgehende Servicestandards, zum Wohle der Kunden.

Die EVN Energieberater beantworten gerne Ihre Fragen: 0800 800 333 oder hier per Internet anfragen. Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr erhalten Sie vom Expertenteam der EVN Energieberatung rasch und kostenlos konkrete Antworten auf Ihre Energiefragen.

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Quellen:

https://www.evn.at/Privatkunden/Energie-optimieren/Heizungstausch/Heizungstausch.aspx

https://www.unternehmerweb.at/geldfresser-im-unternehmen-heizen-eine-kleine-volkswirtschaftliche-betrachtung/

https://www.wko.at/Content.Node/branchen/w/Sanitaer—Heizungs–und-Lueftungstechniker/Haushalte_koennen_200_Millionen_Euro_beim_Heizen_sparen.html

 

Author: Thomas Nasswetter

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