Energieverbrauch und Energiekosten senken und die Umweltbilanz verbessern

Advertorial

Energie, ob als Motivationsmotor von MitarbeiterInnen oder in Form von Strom, Wärme und Treibstoffen, ist immer die Basis um das Unternehmen weiterzutreiben und Erfolge möglich zu machen.

Energie ist immer auch ein Kostenfaktor. Die Bezahlung der MitarbeiterInnen ist zwar nicht der einzige, aber ein wichtiger Faktor, damit genug Energie der MitarbeiterInnen ins Unternehmen fließt und auch andere Motivationsmaßnahmen sind selten gratis.

Kostensenkungspotential im Unternehmen

Wir wollen uns in diesem Artikel mit dem Potential zur Kostensenkung im Unternehmen beschäftigen, das nicht durch die Gewerkschaft und den Betriebsrat sondern durch ein weltweites Netzwerk an Lieferanten vertreten wird.

Energie, sei es Strom, Gas, Wärme oder Treibstoffe, ist selten ein einfach nach unten skalierbarer Kostenfaktor. Die vielbeschworene Energieeffizienz ist nichts anders als eine Möglichkeit Kosten für Energieeinkäufe zu sparen, weil weniger Energie verbraucht wird. Daher ist es ratsam über den tatsächlichen Energieverbrauch genau Bescheid zu wissen. So kann das Potential zur Kostensenkung ermittelt werden.

Komplexe Probleme kennen keine einfachen Lösungen – da ist oft externe Unterstützung sehr hilfreich.

© Visual: www.corporate-interaction.com

© Visual: www.corporate-interaction.com

Es gehört schon sehr viel Erfahrung, Wissen und Knowhow dazu, um zu entdecken, welche gezielten Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs gesetzt werden müssen.

Genau dafür gibt es nun Unterstützung. Die EVN  bietet für alle Unternehmen den Business EnergyCheck an. Dieses Instrument liefert eine detaillierte Bewertung der Gebäude und Anlagen auf Basis des bisherigen Energieverbrauchs und der damit zusammenhängenden Kosten.

Business EnergyCheck – In zwei Phasen zum Erfolg

Der EVN Business EnergyCheck besteht aus zwei Phasen, die individuell an das jeweilige Unternehmen angepasst werden. Durch die Individualisierung lassen sich verbindliche Aussagen treffen.

Phase 1

In der Phase 1 definieren Kunde und der persönliche EVN Betreuer bzw. die Betreuerin gemeinsam die Beratungsschwerpunkte. Dabei bilden verschiedene frei wählbare Module die Grundlage für die Vorgangsweise. Beispielsweise kann eine Fokussierung auf Beleuchtung, EDV, Klimaanlagen, elektrische Antriebe, Druckluftsysteme, Kühlaggregate, Pumpensysteme, Heizungsanlagen, und so weiter erfolgen. Aus diesen Bereichen werden die Energiekennzahlen beziehungsweise die spezifischen Wärmeleistungen ermittelt. Die Grobkalkulation des Energiesparpotenzials und Identifikation der wirksamsten Maßnahmen schließt die erste Phase ab.

Phase 2

Auf Basis der Ergebnisse aus Phase 1 liefert die Detailanalyse in Phase 2 einen umfassenden Plan zur optimierten Kostensenkung. Zuerst werden die Ergebnisse der Phase 1 durch weitere und detailliertere Datenerfassung und Zustandsaufnahme in den Bereichen Energieverbrauch, Raumklima und Umwelt verfeinert. Aus diesen Ergebnissen lässt sich eine umfassende Energie- und Umweltbilanz erstellen. In einem weiteren Schritt wird ein Maßnahmenkatalog inklusive Beurteilung der Wirtschaftlichkeit präsentiert. Letztlich erhalten die Kunden des EVN Business EnergyCheck ein umfassendes Energiekonzept mit Sofortmaßnahmen, sowie einen mittel- und langfristigem Aktionsplan.

Ziel ist es das Ausmaß des Einsparpotentials zu eruieren, um maßgeschneidert um sämtliche Kostensenkungspotentiale umsetzen zu können. Die EVN bietet Kunden dafür spezielle Maßnahmen wie die Druckluftanalyse zur Überprüfung von Leckagen oder die Thermografie  zum Check der Wärmedämmung Ihrer Büro- und Betriebsgebäude sowie ihrer Heizung (inkl. Leitungen des Heizsystems). Auch für Ihre Produktionsanlagen lässt sich eine Thermografie durchführen, um deren Elektrik bzw. Elektronik auf Baumängel oder Brandherde zu überprüfen (Anlagenthermografie).

Nachhaltiges Handeln und eine verbesserte Umweltbilanz als toller Nebeneffekt!

Werden die vorgeschlagenen Maßnahmen umgesetzt, hat das nicht nur Auswirkungen auf die fiskalische Bilanz des Unternehmens, die Umweltbilanz verbessert sich dazu ganz nebenbei. Denn jede kWh nicht verbrauchten Stromes, jeder Liter Heizöl oder jeder Kubikmeter Gas, der nicht verbrannt wird, erzeugt auch keine Emissionen und schont damit die Umwelt.

Interessiert? Dann steht eine Kundenberaterin oder ein Kundenberater der EVN in Ihrer Nähe gerne zur Verfügung. Den nächsten EVN Standort finden »

 

Quellen:

https://www.evn.at/Businesskunden/Energiesparen/Mein-Kundenzentrum.aspx

 

 

Advertorial

Author: Advertorial

Share This Post On

4 Kommentare

  1. Ich finde es gut, dass Energieeffizienz inzwischen eine Pflicht für alle Immobilienbesitzer ist. Ich finde nirgends wird so deutlich wie im Bereich Energiesparen, dass sich KOstensparen und Umweltschutz wirklich miteinander vereinen lassen.

    Jedes Gebäude will (re)finanziert werden, und ein Energiekonzept ist heute ein wichtiger Teil davon. Als es bei uns „ums Eingemachte“ ging, haben wir uns professionell von Valmacor in Sachen Immobilienfinanzierung beraten lassen, und da wurden uns, noch ehe man uns über Kreditfragen und Rechtsfragen aufklärte, erst einmal aufgezeigt, wie es heute möglich ist, KOsten schon von vorneherein zu senken (denn am leichtesten zu refinanzierendes Geld ist ja gar nicht ausgegebenes Geld. Dabei wurden uns auch die wichtigsten Öko-Konzepte vorgestellt, nach denen moderne Häuser auch schon gebaut werden:

    – Wärmepumpen
    – Ökostrom
    – modernste Gebäudeisolation

    Wenn man hier up to date ist, dann stimmt tatsächlihc, was oben gesagt wird: „Werden die vorgeschlagenen Maßnahmen umgesetzt, hat das nicht nur Auswirkungen auf die fiskalische Bilanz des Unternehmens, die Umweltbilanz verbessert sich dazu ganz nebenbei.“

    Kommentar absenden
  2. Toller Artikel – danke für den vielen Input!
    Und vor allem weiter so – ich mach ausführliche und hilfreiche Artikel sehr gerne.
    Ich bin Ökostrom-Fan – habe auch vor kurzem gewechselt – und sogar noch gespart!

    Alles Gute
    Franz

    Kommentar absenden

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.