Bildkonzept: Zur Bildstrategie auf unternehmerweb.at

2015_09_21CollageGeborgen und aufgehoben fühlt man sich dort, wo man sich auskennt. Dort, wo man sich aufgrund bestimmter Voraussetzungen gut zurechtfindet.

 

Die Ordnungsstruktur als oberstes Gebot des Bildkonzeptes

Daher haben wir eine Ordnungsstruktur erschaffen, indem wir ein bestimmtes Bildkonzept entwickelten. Zunächst war es wichtig, genau zu überlegen, welche Anforderungen und welcher Mehrwert sich aus den Darstellungen ergeben sollen. Die Anforderung ist, immer wiederkehrende und zur Abwandlung fähige Artefakte, also Bildelemente, zu schaffen. Das hat mehrere Vorteile. Man erhält verbindliche und zusammengehörende Bilder, die gut wiedererkennbar und noch wichtiger, als geordnet erfasst werden. Stärker noch als bestimmte Farbcodes oder gleiche Formate wirken inhaltliche Übereinstimmungen.

 

Die konkrete Umsetzung

Die Unternehmerfiguren, die wir anfertigten, können beliebig in verschiedene Kontexte eingebettet werden und sind dennoch in bestimmter Art und Weise mit den anderen Bildern verbunden. Nach und nach gelingt es uns so, den Wiedererkennungseffekt zu generieren, gerade auch dann, wenn diese alleine für sich stehen. Das kann als post auf facebook, auf einem Plakat oder als tweet verbreitet werden.

 

Kunden können gut miteingebunden werden

Wir machen es mit diesem Bildkonzept möglich unsere Kunden in das visuelle Konzept einzubinden. Je nach vorliegendem Inhalt kann so die Kernaussage in das vorhandene Bildkonzept einfließen. Das bedeutet, der Leser findet vertraute Bilder vor und muss sich nicht auf was gänzlich Anderes einstellen. Er bekommt zwar einen neuen Input, aber dieser passiert auf bekanntem Terrain.

 

Die Bilderflut wird verringert

Tagtäglich und beinahe permanent werden wir mit Bildern überflutet. Ganz wichtig ist daher für den Betrachter, sich mal dabei ausruhen zu können. Innehalten mag er dann, wenn es bekannt und einschätzbar ist. Und genau da bleibt er hängen. Das wiederum wollen wir. Denn er soll möglichst lange auf dem Bild und der Seite verweilen.

Author: Maria Nasswetter

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