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Österreichs unabhängige Wissens- und Informationsplattform für Gründer, Jungunternehmer & Unternehmer
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Erfolgsmagazin - Österreichs 1. PDF Magazin von UnternehmerInnen für UnternehmerInnen



Ausgabe 05/08
DOS AND DON'TS

Wir können nicht kommunizieren!

Der namhafte Psychotherapeut Paul Watzlawick geht davon aus, dass es unmöglich ist, nicht zu kommunizieren. Selbst Schweigen ist ein Akt der Kommunikation (vgl. Watzlawick, Beavin, Jackson 1996). Samy Molcho, einer der berühmtesten Spezialisten für Körpersprache sagt es so: "Keine Bewegung ist zufällig, sondern Ergebnis bewussten oder unbewussten Denkens." Menschliches Sozialverhalten basiert auf Kommunikation. Die nonverbale Kommunikation ist die älteste und wahrscheinlich erste Form der zwischenmenschlichen Verständigung. Körpersprache ist schwerer bewusst zu beherrschen, als verbale Botschaften. Sie entzieht sich dem Willen weitgehend.

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Corporate Wording-So funktioniert schriftliche Kommunikation mit Kunden und Partner

Unverwechselbar durch Sprache Corporate Wording? Nie gehört? Gut möglich, denn während Corporate Design - ein einheitlicher Markenauftritt - selbstverständlich ist, führt Corporate Wording bei vielen Unternehmen noch ein eher stiefmütterliches Dasein. Zu Unrecht. Denn Corporate Wording leistet einen ganz wesentlichen Beitrag dazu, wie Unternehmen von Geschäftspartnern und Kunden wahrgenommen werden. Corporate Wording, als bewusst eingesetzte Sprachwelt des Unternehmens - von der Verwendung bestimmter Wörter bis hin zum Stil von Texten, trägt zum ganzheitlichen Erscheinungsbild, also zur Corporate Identity, bei. Es wird damit zu einem wesentlichen Erfolgskriterium: Denn in Märkten, in denen sich die Produktnutzen selbst immer stärker angleichen, wird die klar erkennbare Positionierung zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

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Bewusster Umgang mit Körpersprache als Erfolgsfaktor

In unserem Geschäftsleben drücken wir uns durch Sprache, also durch das Vermitteln von Inhalten, in Form der verbalen Kommunikation aus. Sprache ermöglicht uns, Visionen, Ideen und Ziele an Geschäftspartner direkt mitzuteilen. Richtige Kommunikation kann erlernt und trainiert werden. Ein überaus wichtiger Bestandteil der Kommunikation an sich, ist auch die Körpersprache. Über Gestik und Mimik lösen wir auf der non-verbalen Ebene Reaktionen aus. Genau diese Auslöser sind mitverantwortlich - für Erfolg oder Scheitern - bei Geschäftsterminen. Aber welche Bedeutung hat Körpersprache nun tatsächlich? Welcher Teil der Kommunikation begeistert das Gegenüber letztendlich für eine Sache? Welche Parameter wirken im Zusammenspiel, sodass man Erfolg in Geschäftsgesprächen und Verhandlungen erzielt?

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Schlüsselfaktor interkulturelle Kommunikation

Transnationale Zusammenarbeit ist auch für kleine Unternehmen immer mehr eine Realität. Besonders innerhalb der EU, oft aber auch europa- und weltweit. Sogar bei enger Auslegung des Kulturbegriffs bedeutet das, kulturelle Unterschiede zwischen den Partner, Kunden und Nutznießern. Jedes Land bringt seine eigene Art ein Vorhaben zu planen, Abkommen zu schließen, Umsetzungen durchzuführen, Zeitpläne zu achten, Resultate zu präsentieren und Wirkung zu suchen.

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Verhandlungsstrategien: Die 12 "üblichen Verdächtigen"

Verhandeln verkörpert einen festen Bestandteil des unternehmerischen Lebens: Wer eine Firma leitet, hat fast täglich irgendwo etwas auszuhandeln. Daher nutzt es jedem Selbständigen, sich mit dem Thema Verhandlungsführung näher auseinanderzusetzen. Spannung verspricht dabei der Blick auf die gängigsten Strategien. Der Richter, Mediator, Verhaltenstrainer und Universitätslehrer Andreas Freundorfer ist seit über 20 Jahren in Verhandlungsprozesse involviert - in der Wirtschaft, der Politik, im Rechtswesen und im Non-Profit-Sektor. Er verhandelt selbst oder beobachtet, analysiert und berät. Freundorfer nennt 12 Typen, wenn es um die in Verhandlungen häufigsten Strategien und Taktiken geht. Wer diese unterschiedlichen Muster kennt, tut sich leichter, sein Vorgehen festzulegen. Besonders hilft dieses Wissen aber dabei, den Verhandlungspartner besser einschätzen zu können.

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Sieben Regeln für den erfolgreichen Geschäftstermin

Durch's Reden kommen d'Leut z'amm. Gerade zu Beginn einer Unternehmerkarriere fehlt oft die Routine im Umgang mit Geschäftspartnern, weshalb manche Jungunternehmer Kundentermine vor sich her schieben. Mit sieben einfachen Regeln verhelfen Sie dem nächsten Geschäftstermin zum Erfolg. Pünktlichkeit Fünf Minuten vor der Zeit, ist des Soldaten Pünktlichkeit. Als Kinder wurden wir mit diesem Spruch gequält und mit mehr oder weniger Erfolg an den Lauf der Welt herangeführt. Nun ist Pünktlichkeit auch ein kulturelles Phänomen. In unseren Breiten gilt für einen Geschäftstermin, vereinbarte Termine exakt einzuhalten. Kommen Sie nicht früher als zehn Minuten und keinesfalls später als zur vereinbarten Uhrzeit. Eindruck erwecken Sie, wenn Sie bei regelmäßigen Terminen stets auf die Minute zur vereinbarten Zeit erscheinen. Das hinterlässt Eindruck.

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Verhaltensregeln bei unliebsamen Konkurrenten

Eine gute Vorbereitung und die sachliche, emotionslose Reaktion auf unfaire Praktiken durch Mitbewerber sind die Basis für eine erfolgreiche Auseinandersetzung mit unliebsamer Konkurrenz. Diese Vorbereitung besteht zum Beispiel in der Entwicklung eines professionell ausgearbeiteten Verhaltenskodex, der für die interne Kommunikation eingesetzt werden kann.

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Must have für ein stilsicheres Erscheinungsbild. Punkten Sie mit ihrem Business Look.

Die letzten Jahre zeigen, dass wieder mehr Wert auf gepflegte Business-Kleidung gelegt wird. Die Produkte und Dienstleistungen werden immer ähnlicher und ein Unternehmen - ob groß, mittel oder klein - kann sich heute nur mehr durch "Mitarbeiter-Persönlichkeiten" am Markt positionieren. Die Repräsentationspflicht eines jeden einzelnen Mitarbeiters steigt dadurch enorm - auch der klein bis mittlere Handwerksunternehmer will und muss sich von seinen Mitbewerbern unterscheiden. Zum sicheren Auftritt gehören also nicht nur Umgangsformen bzw. das Verhalten im Umgang mit Menschen, sondern auch die Kleidung, mit der wir unser Unternehmen präsentieren.

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Denken Sie an Ihre grosse Klappe. Verhaltensregeln für das perfekte Business-Dinner

Bei einem Geschäftsessen, so viel ist klar, handelt es sich nicht um ein eine vergnügliche Angelegenheit. Auch das Essen steht keineswegs im Vordergrund. Es geht um das Geschäft. Sie haben am Tisch keine Flip-Charts, an denen Sie Ihre zittrigen Hände festhalten können. Sie haben auch keine aufwändige Power-Point-Präsentation als As im Ärmel. Die einzigen Waffen, die Sie bei Ihrem Geschäftsessen haben werden, sind Ihre hoffentlich große Klappe und Ihre nahezu perfekten Tischmanieren. Ansonsten stehen Sie völlig nackt da - außer Sie haben daran gedacht, Ihren Anzug zu bügeln, und Ihre Krawatte rechtzeitig in die Waschmaschine zu stecken.

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Bestechen durch Kreativität-Bleiben Sie flexibel

Wir haben zahlreiche Muster gelernt. In unserer Ausbildung oder im Studium hat man uns beigebracht, dass es zielführend ist uns an Regeln und Konventionen zu halten. Oft aber liegt der Erfolg abseits dieser Bestimmungen und der gesellschaftlichen Regeln. I-POD Im Herbst 2001 stellte Steve Jobs seinen I-Pod der Weltöffentlichkeit vor. Zuvor hatten seine Wirtschaftsberater von der Entwicklung und der Markteinführung dieser Innovation abgeraten. Sie waren der Meinung - und die Weltwirtschaft spiegelte ihre Meinung wieder, dass - aufgrund einer Rezession - es der denkbar ungünstigste Zeitpunkt für dieses neue Produkt sei. Doch Steve Jobs animierte seine Wissenschafter und Marketingexperten mit den Worten: "Go for it". Kreative Menschen vertrauen mehr auf ihre Intuition, die in den meisten Fällen einfach die richtigen Entscheidungen trifft. Warum ist das so?

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Höflichkeit durch pünktlichkeit und Verlässlichkeit

Ausführlich über Höflichkeit, Verlässlichkeit und Pünktlichkeit zu schreiben ist auf den zweiten Blick gar nicht so einfach. Alle drei lassen sich nämlich ganz einfach auf Eines zusammenfassen: Respekt. Was bleibt ist Zeit. Umgangsformen, die Höflichkeit zum Ausdruck bringen, sind im Geschäftsleben unerlässlich. Vom Bewerbungsgespräch über Vertragsverhandlungen bis hin zu Präsentationen vor dem Vorstand. Viele dieser Verhaltensregeln, beginnend mit dem "Bitte-" und "Danke-Sagen", wurden uns bereits in unserer Kindheit beigebracht. Wir können sie spätestens seit 1957 in Elmayers "Gutes Benehmen wieder gefragt" nachlesen. Oder in unterschiedlichsten Seminaren zur "Business-Etikette" und zu "Karrierefördernden Umgangsformen", meist sogar länder- und kulturspezifisch, aneignen und antrainieren. Doch geht es bei Höflichkeit wirklich ausschließlich darum?

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'DOS AND DON'TS für ihre sichere Gründung!

.was wäre, wenn man in die Zukunft blicken und alle Risiken, Gefahren und Fehler bei der Unternehmensgründung vorhersehen könnte. Tja, offensichtlich ist das noch nicht möglich. Doch man kann auch ohne dieses Wissen erfolgreich sein. Auf die Erfahrungswerte v e r g a n g e n e r Gründergener a t ionen zurückgreifen, und somit "Gebotenes" zu befolgen und "Verbotenes" zu vermeiden, hat schon vielen Gründern den Start ins Unternehmertum erleichtert.

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Wie bleiben EPÜ's keine Einzelkämpfer?

Die Strukturen in der Wirtschafts- und Arbeitswelt haben sich nachhaltig verändert. Globalisierung und Liberalisierung führen zu neuen Erwerbsformen. Die Selbständigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zirka 145.00 Menschen haben in den letzten 5 Jahren in Österreich den Weg in die Selbstständigkeit gewagt. Das ist gegenüber früherer Jahre eine gewaltige Steigerung. Der größte Anteil, ca.33% sahen im Gewerbe und Handwerk ihre Chance, 27% im Handel und 25% bieten Dienstleistung und Consultingtätigkeiten an. Der Altersdurchschnitt liegt bei 35,8 Jahren. Diese Veränderungen der gesellschaftlichen Organisation von Arbeit und Arbeitsprozessen in neuen Arbeitsfeldern stellt für alle eine neue Herausforderungen dar. Besonders dynamisch ist diese Entwicklung bei den Ein-Personen-Unternehmen (EPU). Also bei den Selbständigen ohne eigene Beschäftigte, die inzwischen mehr als die Hälfte aller gewerblichen Selbständigen ausmachen.

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Steuerliche Aspekte der Rechtssformwahl für Jungunternehmer

Bei der Wahl der Rechtsform spielen unterschiedliche Aspekte eine Rolle. Da die Rechtsform letztendlich über Steuerbelastung, Haftung, Kreditwürdigkeit und Sozialversicherung des Unternehmens bestimmt. Aufgrund der unterschiedlichen Einflussfaktoren ist die Rechtsformwahl immer eine Kompromisslösung, eine auf den Einzelnen zugeschnittene ideale Rechtsform gibt es nicht.

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Verwendung von allgemeinen Geschäftsbedingungen - aber richtig!

Wo viele inhaltlich weitgehend gleiche Verträge abgeschlossen werden, bietet sich die Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) an. Die Geltung der AGB muss - sollen sie Vertragsinhalt werden - vereinbart sein. Bloße Hinweise auf AGB in Rechnungen, Lieferscheinen und dgl. sind daher regelmäßig unwirksam. Es muss dem Vertragspartner klar sein, dass er mit seiner Unterschrift auch die AGB akzeptiert. Die Übermittlung der AGB im Volltext ist jedenfalls bei rein nationalen Geschäften nicht notwendige Gültigkeitsvoraussetzung, wenn ein deutlicher Hinweis auf deren Verwendung vom Vertragspartner unwidersprochen bleibt und die AGB jederzeit angefordert werden können! Im ecommerce müssen AGB jederzeit speicher- bzw. abrufbar zur Verfügung gestellt werden.

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Zielsicher zu den richtigen Förderungen: Worauf es bei Förderungsansuchen wirklich ankommt

Sie stehen vor einem größeren Investitionsvorhaben oder einem Forschungsprojekt und wollen die bestmögliche Förderung? Sie finden das Angebot der Förderstellen gelinde gesagt unübersichtlich? Sie haben das Gerücht gehört, Ihr Mitbewerber hätte 50% Förderung aus EU-Mitteln bekommen - und wollen das nun auch? Höchste Zeit, dass Sie sich aus erster Hand über die tatsächlichen Möglichkeiten einer Förderung informieren und Ihre Hausaufgaben für eine erfolgreiche Einreichung machen. Werfen wir also gemeinsam einen Blick auf die fünf wesentlichen Punkte:

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Unsere Mitarbeiter-Das WERTVOLLSTE Gut im Unternehmen! Teil 2

Vorsorge für alte Abfertigungs verpflichtungen ist günstiger denn je Im ersten Teil unserer 3 teiligen Serie stand hinter der Überschrift noch ein Fragezeichen. In dem Beitrag haben ich mich bemüht aufzuzeigen, dass es heute meist unbestritten ist, dass der Wert eines Unternehmens fast immer von der Qualität seiner Mitarbeiter wesentlich mitbestimmt wird. Nachdem wir in den nächsten Jahren auch mit einer Arbeitskräfteverknappung (!!) zu rechnen haben werden, wird die Bedeutung des Human Ressource Managements noch weiter zunehmen. Die "Bindung" von Schlüsselarbeitskräften wird eine noch wichtigere Aufgabe werden.

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Querverweise zum Thema




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