Egozentrismus versus kooperativen Handelns

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© Grafik: Maria Nasswetter

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Die Winner-takes-it-all Mentalität hat uns fest im Griff. Wir sind es mittlerweile gewohnt, dass nur einer an der Spitze steht. Alle anderen, die nur, sei es im Sport, um 1000stel Sekunden langsamer sind, schon als Verlierer dastehen. Aber das beobachten wir allerorts. Zugeschrieben wird es den Stars, dass sie eben um das besser sind als alle anderen. Das ist natürlich ein Trugschluss. Denn zu einem Erfolg gehören bestimmte Kriterien, Strukturen, andere Personen und einiges mehr. Aber nur die Zahlen und im Besonderen die Zahl 1 ist hier das Höchste der Gefühle. Überhaupt reduzieren wir, vielleicht weil die Welt uns immer komplexer erscheint, gerne auf Zahlen, Rankings, Statistiken und Charts. Dieser so abgebildete Befund über Lebensereignisse ist nur mehr abstrakt und hat mit einer umfassenden Analyse und einem möglichst guten Versuch einer Abbildung der Wirklichkeit sehr wenig zu tun.

 

Wie weit bringt uns das EGO?

Dieser Egozentrismus hat sich so weit ausgebreitet, dass wir meinen, wenn wir uns nur bestens ausbilden, schön und fit sind, werden wir starähnlich und erfolgreich sein. Tatsächlich hat sich aber die Welt nicht verändert. Wir sind auf eine bestimmte Weise sozialisiert worden, je nachdem wo und wie wir aufwuchsen. So hat auch jeder von vorne herein mehr oder weniger Chancen im Leben „nach oben“ zu kommen.

 

Kooperatives Handeln wieder lernen…

Aber darum geht es mir jetzt nicht in erster Linie, sondern darum, dass wir kooperatives Verhalten und die Zusammenarbeit durch diesen Egozentrismus verlernen. Wir sind von klein auf soziale Wesen, die abhängig von ihrer Umwelt agieren müssen. Das ändert sich nie. Wir werden selbständiger und wissender und ausgebildeter, dennoch entkommen wir den Anderen nicht. Das hat aber auch sehr positive Seiten – wenn wir diese gut zu nutzen wissen.

 

Je umsichtiger der Unternehmer, die Unternehmerin, desto…

Gerade als Unternehmer und Unternehmerin ist es wichtig, die Anderen, mit denen wir es zu tun haben, zu verstehen. Uns bleibt nichts anderes übrig, als uns in den Kunden, den Geschäftspartner und den Konkurrenten hinein zu versetzen, um begreifen zu können, wie diese funktionieren. Wenn das aber nie trainiert wurde, sondern alles Augenmerk auf das eigene Können gelegt wurde, dann ist es schwer im Businessalltag davon zu lassen.

 

Erfolgreich Interagieren – mit Hilfe des Jodelns?

Eine Methode, sich dieses kooperative Verhalten anzutrainieren, ist YODELITY. Das wurde aus der Urform der erfolgreichen Kommunikation entwickelt, der des gemeinsamen Jodelns. Ich lehre, was es ausmacht, wenn wir uns wirklich mit den Menschen in Beziehung setzen. Wenn sich die Stimmen und damit die Menschen aneinander reiben und lernen, genau das für sich und den gemeinsamen Erfolg nutzen zu können.

 

Wie soll denn das gehen?

In Kleinstgruppen kann schrittweise Übereinstimmung erlernt werden und wichtig  – verinnerlicht werden. Denn nur durch das Empfinden am eigenen Leib bleibt es auch im Gedächtnis und kann nach und nach in den (Business)Alltag integriert werden.

Informationen über die YODELITY-Methode, deren Ziele und Angebote finden sie hier auf der Website www.yodelity.com

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Author: Maria Nasswetter

Maria Nasswetter ist Soziologin und auf soziale Interaktion, Communities, Bildkommunikation und -strategien spezialisiert. Communities und soziale Interaktion sind Schwerpunktthemen, mit denen sie sich theoretisch und praktisch beschäftigt. Daher ist auch das Unternehmerweb, verstanden als Synergie zwischen On- und Offlineaktivität, ein Ort an dem sie ihre Expertisen einbringt. www.corporate-interaction.com

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